Kreuzbube

Friedrich von Coes erster Fall

Kriminalhauptkommissar von Coes hatte schlecht geschlafen. Die Erinnerungen der letzten Monate machten ihm immer noch zu schaffen. Er hatte im Dienst einen Menschen getötet. Heute ist sein zweiter Arbeitstag nach einer längeren Pause.

Ein junger Brauer wird tot in einem Läuterbottich gefunden. Sehr bald ermittelt von Coes wieder als Leiter einer Mordkommission in den Untiefen des Großbürgertums von Münster. Der Fehltritt eines Patriarchen leitet eine Kette von Ereignissen ein, die in eine Katastrophe münden.

Hardcover
ISBN: 978-3-947724-02-4 | 22,00€

EBook
ISBN: 978-3-947724-06-2 | 18,99€

Leseprobe

Rezensionen zu Kreuzbube

„Arno Kerr legt bei seinem Debüt einen eher ruhigen Kriminalroman vor, der auf Action und blutige Einlagen verzichtet und seine Spannung in erster Linie aus seiner gut aufgebauten Geschichte und den vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen bezieht. Neben den Ermittlungen gibt es auch immer wieder fein dosierte Abstecher in das Privatleben des Hauptermittlers, der als alleinerziehender Vater einer Tochter immer ein wenig zwischen den Stühlen sitzt. Mit seinem flotten Schreibstil sorgt der Autor so für gelungene Krimiunterhaltung, die für die weiteren Bände aber auch noch ein wenig Luft nach oben lässt. Auf den zweiten Auftritt dieses Ermittlerteams, der am Ende des Buches bereits angekündigt wird, bin ich auf jeden Fall schon sehr gespannt.“ Ech bei Thalia

„Die Charaktere sind mehrdimensional angelegt und entwickeln sich im Verlauf weiter; dabei sind sie immer authentisch. Besonders sympathisch ist mir dabei natürlich der Protagonist von Coes, der nicht nur als guter Ermittler, sondern auch liebevoller Vater – und auch Sohn, denn seine Eltern spielen ebenfalls eine wichtige Rolle – und guter Kollege dargestellt wird.
Arno Kerr gelingt es, auf viel Blut und Brutalität zu verzichten, und stellt mehr die leisen Töne in den Vordergrund. Für mich ist „Kreuzbube“ ein vielversprechender Auftakt einer Münster-Serie und ich freue mich auf die Fortsetzung!“ SusanK bei Amazon

„Ich mag Friedrich von Coes sehr. Sowohl als Mann, als Kollegen bzw. Chef bei der Kripo, als Sohn seiner Eltern Carl August und Elisabeth und auch als liebevoller Papa, der er für seine fünfzehnjährige Tochter Annemarie ist. Er ist so herzerfrischend natürlich, ohne zu viele negative Macken – einfach menschlich. Die Geschichte liest sich flüssig und leicht und baut von Anfang an Spannung auf, die sich bis zum Schluss immer weiter steigert. Arno Kerr zeigt mit seiner Geschichte, dass es auch ohne Gemetzel und viel Blutvergießen geht. Was meinem Lesegeschmack sehr zu gute kommt. Ein spannender Kriminalroman mit interessanten Personen und Fällen, die nicht einfach zu lösen sind.“ Gaby2707 bei Hugendubel