Schuld und Verführung

Benedict Schönheits zweiter Fall

An einem Montag stürzt ein Student einer privaten Hochschule vom Balkon und ist tot. In seinem Apartment findet die Polizei Rauschgift. Ist er gefallen? Wurde er gestoßen? Benedict Schönheit und seine Mitarbeiter finden sich einem Gewirr persönlicher Beziehungen wieder, in deren Zentrum eine junge Frau steht, die Benedict aus seiner Jugend kennt: Sophie Binder.

Als es zu einem weiteren Todesfall kommt, wird Kriminalrat Schönheit klar, dass er nicht nur auf den Spuren der deutschen Romantik unterwegs ist.

Softcover
ISBN: 978-3-947724-04-8 | 12,00€

EBook
ISBN: 978-3-947724-10-9 | 8,99€

Leseprobe

Rezensionen zu „Schuld und Verführung“

„Der Charakter des ermittelnden Kommissars ist gelungen, ein gebildeter, kultivierter, empfindsamer Mann der sorgfältig recherchiert, besonnen handelt und nichts übers Knie bricht.“
Lesefreund bei Hugendubel

„Der Autor legt hier einen eher ruhigen Kriminalroman vor, der auf Action und blutige Einlagen verzichtet und seine Spannung in erster Linie aus seiner gut aufgebauten Geschichte und den vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen bezieht. Neben den Ermittlungen gibt es auch immer wieder fein dosierte Abstecher in das Privatleben des Hauptermittlers, der aufgrund seiner Beziehung zu einer Journalistin von seinen Vorgesetzten doch ziemlich kritisch beäugt wird.
Insgesamt sorgt der Autor mit seinem flotten Schreibstil hier erneut für gelungene Krimiunterhaltung, bei der Anhänger von ruhigen, aber dennoch spannenden Geschichten mit einem Hauch von Tragik voll auf ihre Kosten kommen.“
ech bei Thalia

„Dies ist nun das dritte Buch, in dem ich wieder gemeinsam mit Kriminalrat Benedict Schönheit auf Ermittlertour war. Der Schreibstil des Autoren Thomas Michael Glaw gefällt mir immer wieder außerordentlich gut. Er versteht es geschickt, den Leser auf falsche Fährten zu locken. Der Ermittler Schönheit ist ein wirklich sympathischer und liebenswerter Mensch, der es wunderbar versteht, sich in andere Menschen hineinzuversetzen.“
Jeanette Lube bei Thalia